von Friedrich Schiller
Premiere: 04.06.2009
Westfälische Kammerspiele Paderborn
Bühne, Video und Kostüme: Frank Albert
Musik und Sounds: Arno Kraehahn
Dramaturgie: Jörg Uhl
Regieführen
- Se noi ci perdiamo l’un l’altro domani »
- Die Räuber »
- Der Talisman »
- Misery »
- Der Geizige »
- Wer hat Angst vor Virginia Woolf »
- Es tut uns leid – Sie sind gefeuert! »
- Westworld »
- Marleni »
- Sekretärinnen »
- Der Zauberer von Oz »
- Das Ende der Zivilisation »
- Hysterikon »
- Fremdenzimmer »
- Mein Vater Che Guevara »
- Der Junge im Bus »
- Reigen »
3 Kommentare
Sehr schöne Zusammenfassung eines tollen Projekts!
Unter freiem Himmel mit Schiller und Pistolen spielen.
“Ich will mir eine fürchterliche Zerstreung machen……”
Gruß, Thomas
die translokation von ort und raum.
wie begeben wir uns auf eine reise zwischen den welten ? wie verpacken wir wort und ort ? wie macht man vergangenheit und zukunft sichtbar ? die räuber sind eine zeit und raumlogistische herausforderung!
die synergiemechanismen von material, ort, text, licht und figur finden in dieser inszenierung eine temporäre behausung, die es in ihrer komplexität ermöglicht eine individuelle geschichte zu erzählen.
‘Schaut her! Nie wird die Bühne leer:
Dort bringen sie das Kind getragen,
Der Knabe hüpft, der Jüngling stürmt einher,
Es kämpft der Mann, und Alles will er wagen.’
friedrich schiller aus ‘das spiel des lebens’
Deine Seite zu den “Räubern” ist super gelungen!
http://is.gd/sk6L6m